Welche Wirkungen hat "der herabschauende Hund" auf den Körper?

Der herabschauende Hund

Sanskrit: Adho (nach unten) Mukha (Gesicht) Savanasana (Hund Haltung)

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Rücken-, Nacken- oder Schulterbeschwerden?

Der herabschauende Hund entspannt, dehnt und kräftigt Deinen Rücken, Nacken und
bringt Weite in deine Schultern.

Wie kann ich meine Arme & Beine kräftigen?

Es werden Deine Arme & Beine, durch regelmäßiges Üben gekräftigt und Du wirst
bald die Leichtigkeit erfahren.

Einschlaf- und Durchlafstörungen?

Der Körper wird bei dieser Übung mit mehr Sauerstoff versorgt.
In Verbindung mit Atemübungen, die Deinen Gedanken zur Ruhe bringen wirst Du:
♥ besser & leichter einschlafen können &
♥ bis in der Früh durchschlafen!

Entspannung für erfahrene Yogis?

Nach fordernden Asanas (Körperübungen) finden erfahrene Yoginis Entspannung
im herabschauenden Hund. Sie können hier eine "kleine Verschnaufpause" einlegen.


Mir ist der herabschauende Hund noch zu anstrengend. 

Welche Alternative kann ich ausüben?

Die Vorübung zum herabschauenden Hund ist die gestreckte Katze. Komme dafür
in den Vierfüßler-Stand (Handgelenke sind unter den Schultern, Knie unter dem Becken),
strecke Deine Hände weit nach vorne, die Knie bleiben wo sie sind und fächere
Deine Finger weit auf. 

Schmerzen im Handgelenk?

Manchmal kommt es vor, dass Du Schmerzen im Handgelenk verspürst.
Verteile das Gewicht gleichmäßig auf Deine Hände und alle Finger.
Versuche Deine Finger weit aufzufächern und presse sie in die Matte.
Stell Dir vor Du bist ein Frosch, der sich an der Matte mit seinen Saugfüsschen festhaftet! 

Wann soll ich den herabschauenden Hund nicht durchführen?

Bei hohem Blutdruck, für Schwangere ab dem letzten Trimester &
Du am Karpalltunnelsyndrom (Einengung der Nerven) leitest, lass diese Übung einfach aus.