ÜBER MICH...

Wieso macht mich Yoga glücklich? 

Jeder hat seine eigenen Beweggründe wieso er/sie Yoga praktiziert. 

Viele tun es, weil es ihren Körper fit & beweglich hält
vielleicht auch nur einzelne Übungen werden praktiziert
andere legen den Fokus mehr auf die Meditation & die Ernährung &
die letztere Gruppe macht es, um alle Aspekte miteinander zu verbinden. 

Ich persönlich gehöre zu der letzteren Gruppe.
Das erste Mal lernte ich Yoga vor über 10 Jahren kennen. Ich „musste“ in der Arbeit im Hotel „Yoga“ besuchen;

zuvor hatte ich schon einiges darüber gehört.

Ich ging mit Begeisterung zu den Yoga-Einheiten. 

Mein schmerzender Körper fühlte sich danach so leicht und frei an.

 

Danach vergingen einige Jahre bis ich wieder einen richtigen Yoga-Kurs besuchte. 

Daheim machte ich nur die nötigsten Übungen, um die körperlichen Schmerzen zu lindern.

 Einige Jahre später, zog ich um und fand für mich ein „Yoga-Studio“, dass genau mein Herz erwärmte.

Ein halbes Jahr, mehrmals wöchentlich besuchte ich Einheit für Einheit bis ich mich entschloss daheim für mich weiter zu machen.

Irgendwie fehlt mir etwas…Ich? Nur alleine?

Ich spielte mit dem Gedanken die „Yogalehrer- Ausbildung“ über die „Yogaakademie Austria“ zu machen. 

Fragen drängten sich auf:

Willst du das wirklich?
Bist du bereit dafür?
Was erwartet dich?

 

Es dauerte 1 Jahr bis ich mich endgültig dafür entschieden habe:

„TUE ES! Was kannst du schon verlieren?“, schrie meine innere Stimme.

Kurzentschlossen oder vielleicht doch nicht kurzentschlossen, füllte ich das Anmeldeformular aus.

Nach der ersten Unterrichtseinheit dachte ich nur: „Was hast du dir da angetan?“

Das „erste richtige Brett“ länger zu halten.“Oh mein Gott“, schrie meine innere Stimme. Ich zitterte am ganzen Körper.

Ich erkannte erst später, dass es nicht darum geht wie lange und gut ich diese Position halten kann. 

Es geht darum auf Deinen Körper zu hören. Aufhören sobald es nicht mehr geht oder Schmerzen auftreten. 

Es geht einfach darum, zu lernen auf „Dich selbst“ zu hören.

Dies möchte ich auch meinen Teilnehmern lernen:

Sobald Du nicht mehr kannst oder Schmerzen kommen - Höre auf!  
Egal wie gut der Teilnehmer neben Dir die Position halten kann!  
Wichtig ist: Das Du Dich gut fühlst!
Höre auf Dich und nicht auf andere!
Lerne Deine Grenzen kennen.  


Warum habe ich weitergemacht?

Einfach zu sehen wie es sich entwickelt. 

Die Übungen wurden immer kraftvoller & fließender, mein inneres Gleichgewicht baute sich auf bis 

zu dem Tag als meine Mama im letzten September gestorben ist.

Es war als würde die Welt einstürzen! Meine Welt! Zwei Wochen nichts mehr gemacht.

…Langsam wieder angefangen zu funktionieren….

…langsam mit der Ausbildung wieder weitergemacht…

...die Gemeinschaft, die Liebe & Unterstützung aller….

…einfach weiter gekämpft…

…Meditation war kaum möglich in der Zeit…

...es hielt mich nicht davon ab, es immer wieder zu probieren…

 

Was geschah als nächstes? Sagt man nicht:
„Alles Schlechte kommt auf einmal!?

Im November bereitete mein Fuß mir Probleme. Anfangs gab ich alles auf…auch mein Yogatraining.

Nach 2 Monaten merkte ich wie nicht nur mein Fuß schmerzte, sondern auch alles vom vielen Sitzen weh tat. Was tun?

Ich begann mein eigenes Yogaprogramm „Ein-Beinig“ zu entwickeln.
Die Schmerzen wurden gelindert besonders im unteren Rücken, die Muskeln wurden langsam aufgebaut. 

Mein inneres Gleichgewicht stärkte ich durch Meditation. Die nach einem ½ Jahr wieder besser klappt. 

Ich kämpfte mich ins Leben zurück, so hart und schwer alles sein kann.
Sieht alles aussichtslos aus, gibt es immer einen Grund weiter zu machen!

 

Welchen Grund gibt es für mich weiterzumachen?

Mein Sinn im Leben, den Leuten ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern!

Ihr Inneres zum Strahlen zu bringen und ihre Augen funkeln zu lassen!

Für das lohnt es sich nicht aufzugeben!

Mein Yogastil ist ein Mix aus:
Hatha & Vinyasa Flow Yoga
mit einfließen lasse ich Pop/Klassik/Mantras 


Namasté

Ingrid